
Heute (15. August 2009) ist es soweit. Die ersten zehn Ruhrwächter oder Flusswächter werden verortet. Komischer Ausdruck. Aber was soll es, die ersten Betonmasken werden ab 16 Uhr ihren Platz in der Ruhr finden. An der Bazillusbrücke (Sauerlandtheater in Alt-Arnsberg) werden sie aus der Ruhr heraus die Menschen beobachten. Mit dem Kunstsommer wird das Projekt aber nicht enden. Es läuft weiter bis zum 20. Juli 2010. Die Arnsberger Ortsteile mit ihren Ortsheimatpflegern oder Vereinsvorständen sind nun gefordert, aber auch die Medien, dieses der Bevölkerung mitzuteilen. Bei Ortsfesten oder auch Vereinsfeiern, die Bogenkünstler für das Projekt "Wächter der Ruh(e)r" einzuladen. Man kann auch direkt nach Vereinbarung in die Werkstattgalerie "Der Bogen" (Neheim) in der Möhnestraße kommen, um ein Gipsabdruck von seinem Gesicht zu machen. Weiteres unter http://www.ruhrwaechter.de/. Ach noch was: Über 170 Bürgerinnen und Bürger haben ihr Gesicht zur Verfügung gestellt. In Neheim will der Neheimer Jägerverein nach dem Schnadegang (5. September) am Fresekenhof Gipsmasken durch die Bogenkünstler abnehmen lassen.
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